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sondern wurde auch durch seine Gastredner Friedemann Kalmbach (GfK-Gruppe) und Anton Goll von zwei wichtigen Themen geleitet, wie man sich „gemeinsam stark für Karlsruhe“ macht und wie „Karlsruhe (mehr) Kunst erfahren“ kann. Dies betonte auch Gregor Wick, Sprecher des MH, für den MH auch für „Mit Herz“ für Karlsruhe steht.

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Stadtrat Friedemann Kalmbach plädierte für ein werteorientiertes Miteinander und ein zukunftsorientiertes Wachsen - unabhängig von Parteipolitik und Fraktionszwängen. Statt ein energieverzehrendes Gegeneinander zu betreiben, sollten Interessensausrichtungen neu überdacht werden.

Der entstandene Presserummel um das Projekt „Genesis“ mit Markus Lüpertz in der U-Strab hat Karlsruhe eine deutschlandweite Aufmerksamkeit beschert, die es zu nutzen gelte. Karlsruhe könnte von Synergie-Effekten profitieren, indem man die Karlsruher Kunst- und Kultur-DNA wirkungsvoll einbinde, so Goll. Die Fächerstadt habe die Chance einen Künstler von Weltbedeutung zu ehren - nicht erst postum. Das Sponsorenkonzept ermögliche es darüberhinaus sich an der Schöpfung des Kunstwerkes zu beteiligen, und dafür auch an der Haltestelle Marktplatz in der Sponsorentafel „verewigt“ zu werden, so Goll weiter. Für das Projekt hat Anton Goll - ehemaliger Geschäftsführer der Majolika - bereits viele Befürworter und Unterstützer gewonnen.

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